Veranstaltungen 2017

Redaktion für diese Seite

Sektoren Logistik und Telecom
Franz Baumann, St. Niklausengasse 23, 6010 Kriens, baumannfr[at]bluewin.ch

Sektor Medien
Rosmarie Gerber, Birsweg 13, 4143 Dornach, gerberros[at]icloud.com

Senden Sie bitte Ihren Bericht als Word-Dokument und allfällige Fotos im JPG-Format an obige Adressen. Besten Dank!

 


Basel Gruppe Pensionierte Telecom: Am 5. Dezämber 2017 isch dr Niggi-Näggi zue nis koo, het aaber niemerts mit sich gnoo.

Und wieder fand im Dezember die traditionelle Versammlung, genannt „Mandarinli“ im Rest. Bundesbähnli, Basel, statt. „Mandarinli“ darum, weil auf den Tischen eben solche sowie Erdnüsse und Schoggeli zur Deko auflagen. Die Traktandenliste war wie immer kurz gefasst, damit genügend Zeit für den Niggi-Näggi und das herrliche Znacht verbleibt, denn das gemütliche Beisammensein ist zum Jahresabschluss wichtig. An der GV im Frühling wird es dann schon etwas ernster zugehen, wenn als Gast Giorgio Pardini kommen wird und uns zur Digitalisierung orientiert.

Unter Mutationen konnten wir den Stand von 221 Mitgliedern verzeichnen, wovon 3 Neupensionierte. Wie zur Tradition geworden, dankten wir an dieser Stelle Olga Caminada für ihren unermüdlichen Einsatz als Geburtstagsgratulantin. Sie macht dies immer noch freiwillig und das unter Mithilfe von Eugenio Quadri als „Schofför“, denn ohne ihn könnte Olga die weiter entfernten Jubilare nicht besuchen. Beiden wurde mit einem herzlichen Applaus gedankt.

Leider konnte der vorgesehene Herbstanlass nicht durchgeführt werden, denn kurzfristig hat „visit Basel“ aufgehört zu existieren und ging Konkurs. Schade, denn mit dieser Organisation konnte man sehr interessante Führungen in der Stad Basel organisieren.

Beni Hürzeler brachte wie immer sehr brauchbares Werbematerial mit. Er konnte die neuesten Informationen bekannt geben und verwies auf die Abstimmung vom 4. März zur No Billag-Abstimmung. Für uns ist es klar, dass wir am 4. März ein NEIN in die Urne einwerfen. Leider wird PostFinance Münchenstein per Mitte 2018 geschlossen und nach Zofingen verlegt werden.

Über den Kongress vom 10./11. November in Basel orientierte Alex Vögtli. Zu reden gab vor allem, dass nur eine Person, Daniel Münger, zur Wahl als syndicom-Präsident vorgeschlagen wurde. Die Delegierten hätten lieber eine Auswahl von mindestens zwei Personen gehabt. Wir Telefönler der Sektion Basel, welche Dani noch als Mitarbeiter kannten, sind gar nicht begeistert über seine Wahl.

Nach dem offiziellen Teil war es nun Zeit für den Niggi-Näggi (Samichlaus für Nichtbasler). Im letzten Jahr durfte er den Anwesenden noch die Leviten verlesen. In diesem Jahr war es dies nicht mehr nötig, weil alle in der Zwischenzeit so brav geworden sind. Für Jede und Jeden hatte er ein Säckli zu verteilen. Anschliessend konnte am schön gedeckten Tisch eine warme Mahlzeit eingenommen werden.        

Alex Vögtli


Fondue-Plausch

Fondue-Plausch 26.1.2018

Iris und Heinz waren wieder fleissig, sie haben alles vorbereitet und schon treffen die ersten Kollegen ein. Es ist ein schönes Grüppchen, wir sind 26 TeilnehmerInnen.
Als Alle Platz genommen hatten, kamen auch schon die Caquelons auf den Tisch, das heisst auf das Rechaud, das auch schon auf dem Tisch steht. Im Caquelon befinden sich alle frischen Zutaten für das Fondue. Nun muss nur noch gerührt werden, bis das Fondue schön sämig ist. In der Zwischenzeit wird Wein oder Tee eingeschenkt. Nun sind auch noch die beiden Schwyzerörgeler eingetroffen. Es ist ein fröhliches Beisammen sein und das Fondue schmeckt hervorragend. Als Alle satt sind, werden die Tische geräumt und das Kuchenbuffet wird aufgestellt. Die Kuchen haben einige der KollegInnen gebacken und mitgebracht. An dieser Stelle danken wir allen ganz herzlich dafür. Dazu gibt es Kaffee und ein Schnäpsli. 
Unser ältestes Mitglied, der auch anwesend ist, Emil Scheidegger, wagt auch noch ein Tänzchen. 
Zum Schluss wollen wir Iris und Heinz für die Bewirtung einen grossen Dank aussprechen.

Rosmarie Gerber
 


Basel: Pensioniertenverein Basel Post - Januar-Wanderung

 

Trotz Ansage von Regen und Sturm „Friederike“ trafen sich am 18. Januar 17 Kolleginnen und Kollegen an der Tramhaltestelle St. Jakob.  Entschuldigt hatten sich Christine Leupi und Hans Hellmüller, genannt Long John. Letzterer ist aber nicht Mitglied, aber ein guter Spender.

Bevor es losging um 14.00 Uhr, versuchte ich die bestellten Essen an das Rest. Birseck weiterzuleiten, aber die Swisscom hatte ein Problem mit ihrem Festnetz. So konnte ich nicht vorbestellen. Als wir im Restaurant ankamen, gab ich diese Liste sofort in die Küche. Im Rest. Birseck warteten schon zwei Kolleginnen und ein Kollege; nach weiteren zehn Minuten kamen nochmals zwei Kollegen. So waren wir 22 Personen, welche nach etwa einer halben Stunde ihr Essen hatten. An die Crew von hieraus nochmal vielen Dank für ihren Einsatz. Jetzt noch zur Wanderung: Wir beschlossen, nicht der Birs entlang zu gehen, als Vorsichtsmassnahme wegen des Sturms mit stürzenden Bäumen. So ging es den Fussballfeldern entlang nach Münchenstein, ohne Regen und Sturm, Gott sei Dank.

Die vier Jasser fanden auch sofort zueinander, so dass diese um 17 Uhr auch etwas essen konnten. So waren es diesmal nicht die Jasser, die als letzte gingen, sondern der Kassier und der Vizepräsi. Es war trotzdem ein gelungener Nachmittag, und ich freue mich auf den 15. Februar, wenn es heisst: Wanderschuhe anziehen und in der Breite mit dem Wanderleiter die nächste Wanderung unter die Füsse nehmen.

Euer Wanderleiter Othmar

 

 


Pensionierte Basel Post: Dezember-Wanderung

Am Donnerstag, 21.Dezember,  fand die letzte Wanderung  des Jahres 2017 statt. Bei trockenem Wetter trafen sich 14 Wanderinnen und Wanderer um 8 Uhr auf der Passarelle. Der Wanderleiter war diesmal fast der letzte, aber es ging pünktlich los, nämlich um 13.37  Uhr, als der Zug abfuhr. Unterwegs stiegen noch eine Kollegin und zwei Kollegen zu. So waren wir dann 17 Wanderer. Leider erwischte der Wanderleiter den falschen Weg. So waren wir dann halt auf dem kurzen Weg, der eigentlich für das schlechte Wetter vorgesehen war. Es war trotzdem schön.

Im Restaurant Central angekommen, gesellten sich noch weitere acht Kolleginnen und Kollegen zu der Wanderschar. So waren wir doch 25 Personen, welche gemütlich beim „Zvieri“ waren.  Kassier Paul offerierte uns allen nach dem „Zvieri“ einen Kaffee Crème. Herzlichen Dank.

So ab 17.30 Uhr gingen die Ersten, denn es gab noch da und dort Weihnachtsfeiern. Ab 18.20 Uhr löste sich der Rest auf und  so blieben nur noch die Jasserinnen und Jasser. Aber wir hatten Schwein, denn als um 19 Uhr der Zug in Basel einfuhr, fing es an zu schütten. Schwein muss man haben!

Ich hoffe, euch am 18. Januar bei St. Jakob wieder zu begrüssen zu dürfen.

Euer Wanderleiter Othmar

 

PS: zum Vergrössern der Fotos doppelklicken


Pensionierte Aargau: Herbstversammlung Sektor 1 Logistic 23.11.2017

 

Zur Herbstversammlung vom 23. November 2017 im Restaurant Traube in Küttigen konnte Obmann Kari Weibel 42 Mitglieder, sowie 7 Gäste begrüssen.

Das Protokoll wurde verlesen und mit Applaus bestätigt.

Von den zwei vorgesehenen Referenten musste sich Irene Kälin, Präsidentin Arbeit Aargau, entschuldigen, wichtiger Termin als neue Nationalrätin. So votierte Florian Vock, Präsident AGB, über seine Wahrnehmungen mit den Gewerkschaften, der Arbeiterbewegung, sowie im Grossen Rat. Sein Fazit: Gewerkschaftspolitik lohnt sich immer, auch wenn man nicht stets erfolgreich ist.

 

Unser Veranstaltungskalender für 2018:

Frühjahrsversammlung          26. April 2018

Frühjahrsreise                        24. Mai 2018

Herbstreise                            20. September 2018

Herbstversammlung              22. November 2018

 

Zum zweiten Mal, als Alternative zur Zeitung, ist das syndicom-Magazin , Ausgabe Nov.-Dez. erschienen. Auf Druck der IG Pensionierten wird es eine Beilage «Extrablatt für RentnerInnen» geben. Erscheinungsweise flexibel bis zu 6-mal jährlich.

Margrit orientierte über die neu überholte syndicom-Internetseite.

Marco Geissbühler, zuständiger Sekretär der Pensionierten, orientierte über seinen Gewerkschafts-Alltag.

Der noch aktive Pöstler und Präsident der Sektion Aargau, Martin Schwab, berichtete von den Gegebenheiten in seinem Umfeld.

Am Kongress in Basel wurde Daniel Münger als neuer syndicom Präsident gewählt. Als Vice ebenfalls bestätigt Stephanie Vonarburg.

 

Ab 15:45 Uhr Apéro und gesprächiges Beisammensein.

Verfasser: H.R. Schärer

Fotos: M. Rüegsegger

 

Fotos vergrössern: mit Doppelklick 


Klaushock mit Lottomatch

Der Präsident konnte 53 Kolleginnen und Kollegen zum diesjährigen Klaushock mit Lottomatch begrüssen. Der Vorstand hatte ein winterliches Menü ausgesucht. Zuerst wurde eine Pastinaken-Suppe serviert. Der Hauptgang war ein Schweinebraten mit Zwetschgen,  Kartoffelgratin und Gemüse und als Dessert ein Panna Cotta mit Orangenschnitzen. Alle lobten den Service und das gute Essen. Lisa Filliano  hat wiederum für alle Anwesenden ein Aenisbrötli gebacken und verteilt, was vom Präsident mit einem kleinen Blumenpräsent verdankt wurde.  Nach dem Café war der Lottomatch an der Reihe. Der Vorstand kaufte schöne Preise ein und so wurde bei den Lottokarten zugegriffen.

Rosmarie zog die Nummern und Heinz verkündete  die Zahlen. Paul und Manfred machten die Kontrolle. Nach fünf Runden und einer Trostpreisrunde war um fünf Uhr Schluss. Paul Stadler wünschte zum Abschied allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen frohe Festtage und alles Gute im Neuen Jahr.

Heinz Ritter

Nächster Anlass: Fondueplausch mit Schwyzerörgeli-Musik am 26. Januar 2018.


Chlausfeier der Pensionierten Medien Aargau

Wie alle Jahre waren die Aargauer Kolleginnen und Kollegen zur traditionellen Chlausfeier ins Restaurant «Viva» nach Aarau eingeladen. Dieses Jahr genau zum Samichlaustag vom 6. Dezember.

Nach dem Apéro konnte Peter Rymann insgesamt 41 Kolleginnen und Kollegen begrüssen. Als Gäste waren Roland Gutmann, Präsident der IG Pensionierte, Hansjörg Bartholdi, ehemaliger Regionalsekretär und vom Vorstand der Pensionierten Post Aargau: Kari Weibel, Margrit Rüegsegger und Hansruedi Schärer anwesend. Etwas später stiess noch der Sektionspräsident Martin Schwab dazu, der als Briefträger zuerst seine Tour erledigen musste.

Das feine Essen aus der Viva-Küche wurde pünktlich um 13 Uhr serviert. Die Kolleginnen und Kollegen unterhielten sich bestens, rege wurde Aktuelles und Vergangenes ausgetauscht. Die Informationen von Roland Gutmann und Peter Rymann betreffs des neuen Kommunikationskonzeptes und dem neuen Pensionierten-Bulletin, wie auch der Rückblick auf den Kongress wurden mit Interesse entgegengenommen.

Martin Schwab überbrachte die Grüsse des Sektionsvorstandes und orientierte über die aktuellsten Begebenheiten die in der heutigen Arbeitswelt abgehen. Sein Appell richtete sich vorab für einen starken Service public einzustehen und mit einem Nein zu «No Billag» dieser gefährlichen und radikalen Initiative eine klare Abfuhr zu erteilen.

Als Webverantwortliche orientierte Margrit Rüegsegger über den Internetzugang zur syndicom-Homepage. Bei der entsprechenden Handhabung kommt man zu den aktuellsten Informationen, die Margrit jeweils von den diversen Sektionsanlässen, inkl. Pensioniertengruppen aufschaltet.

Kari Weibel, Obmann der Pensionierten Post Aargau überbrachte die Grüsse seiner Gruppe und informierte, dass der Jahresausflug am 22. August mit einem Besuch in einer Schaukäserei stattfinden wird.

Mit den besten Wünschen zu den bevorstehenden Festtagen verabschiedete man sich langsam ab 16 Uhr voneinander. Einmal mehr ging ein gemütlicher Nachmittag unter seinesgleichen zu Ende.

Peter Rymann


Führung durchs Läckerlihuus

Ein süsser Nachmittag

Einen solchen Andrang hatte niemand vom Vorstand erwartet.  52 Personen wollten sich das Geheimnis der Herstellung des Basler Läckerlis erklären lassen. Zuerst richtete der Präsident an die Anwesenden einen Appell zusammen zu bleiben und zusammenzurücken. Die zwei Männer, die uns den Betrieb erklären, sind ohne Mikrofon ausgerüstet. Die Geschichte des Läckerli ist folgende: 1903 wollte Confiseur André Klein aus Meiringen nach Amerika auswandern. Er machte in Basel einen Zwischenhalt und las in einer Zeitung, dass Leopold Mosetter an der Breisacherstrasse einen Partner für sein Geschäft suche. André Klein trat in Verbindung mit Mosetter und sie wurden sich einig. Es wurde in der Backstube bald eng und man zog nach Münchenstein in eine ehemalige Baumwollspinnerei. Im Januar 1945 zerstörte ein Brand den gesamten Betrieb. Unter grossen Anstrengungen sämtlicher Mitarbeiter konnte ein Jahr später der Betrieb wieder aufgenommen werden. 1954 wurde der erste Laden an der Gerbergasse in Basel eröffnet und die Spezialitäten präsentierten sich auch erstmals an der Muba. 1994 wurde die in Gelterkinden ansässige Produktion von Rahmtäfeli erworben. 2007 kaufte Miriam Blocher den Betrieb und führt ihn als Geschäftsführerin und Inhaberin weiter. Es entstanden Pläne zur Zusammenführung der beiden Standorte und die Inhaberin baute in Frenkendorf eine neue Produktionstätte. Die äussere Form des Gebäudes erinnert an eine grosse Blech-Läckerlidose.

Die Spedition und die Verpackung war die erste Station der Führung. Eine Abteilung mit viel Handarbeit. Die Führung ging weiter nach oben und sämtliche Stationen zur Geschichte wurden in Tafeln oder Kurzfilmen erklärt. Heute werden neben den Läckerlis auch noch viele andere Süssigkeiten hergestellt: Waffeln, Pralines, Rahmtäfeli usw. Alle Spezialitäten werden in verschiedenen Variationen produziert und überall standen Versucherlis zu Degustation bereit. In einem Fenster konnte man sehen, wie diese Basler Spezialität in einem 24 Meter langen Ofen gebacken und über ein 240 Meter langes Band abgekühlt wird, bis es zu Weiterverarbeitung geht. Ein Läckerli hat die Masse 35 x 50 mm und 10 mm dick. Zum Schluss erhielt jeder Teilnehmer noch ein Bhaltis. Die Teilnehmer wissen heute, was es braucht, um diese Nascherei herzustellen.

Die nächste Veranstaltung ist der 13. Dezember, Klaushock mit Lottomatch.

Heinz Ritter


Pensionierte Zentralschweiz: Mit Kapitän Ueli auf hoher See

 

An der Herbstversammlung am 20. November liessen sich die Zentralschweizer Pensionierten  von Ex-Seemann Ueli Pauli auf die Weltmeere entführen. Vor seiner Zeit bei der Post hatte Ueli über zwanzig Jahr im Gastgewerbe gearbeitet, davon drei Jahre als Matrose und Steward auf dem Pazifik und dem Atlantik. Mit einem Film ab DVD, mit entsprechender Hintergrundmusik, entführte er uns mit dem MS (Motorschiff) Cassarate nach Japan, Thailand, durch die Strasse von Malakka usw. Von dieser Fahrt zeigte uns Matrose Ueli das Schauspiel der Äquatortaufe, die alle Seemänner über sich ergehen lassen müssen beim erstmaligen Queren des Äquators: ein etwas makabres Schauspiel. Ganz anders Uelis Wirken auf dem Kreuzfahrtschiff TS (Turbinenschiff) Hamburg, mit dem er während drei Monaten eine etwas elitäre Gesellschaft und Schickeria zwischen Hawaii und Acapulco und durch den Panama-Kanal in die Karbiik begleitete. Selbstverständlich hatte Ueli auch sein Seemannsklavier dabei und unterhielt und vor der Versammlung und während des Apéro-riches mit La Paloma und anderen Evergreens.

Die traktandierten Geschäfte der Versammlung gingen innert 20 Minuten über die Bühne. Mit 25 Eintritten, 22 Austritten und leider auch neun Todesfällen bilden nun 587 Pensionierte die IG Pensionierte Zentralschweiz. Das Budget 2018 wurde einstimmig genehmigt und die Anwesenden nahmen Kenntnis vom attraktiven Jahresprogramm 2018: GV am 18. April, Migros-Besichtigung zum zweitenmal am 24. April, der Ausflug ins Bündner Oberland am 7. Juni, ein Herbsttreffen an der „Rue de Blamage“ in Luzern und die Herbstversammlung am 21. November. Zwischen dem 20. Februar und 28. April bieten sechs Kolleginnen und Kollegen im Regionalsekretariat wiederum das Ausfüllen der Steuererklärung am PC an. Im laufenden Jahr haben über hundert Syndicom-Mitglieder diese Dienstleistung genutzt.

Franz Baumann (Text und Fotos)


Pensionierte Basel Post: Wanderung nach Sissach

Bei kühlem Wetter trafen sich 22 Kolleginnen und Kollegen mit Ehefrauen oder Partner/innen auf der Passarelle. Der Wanderleiter verteilte den Anwesenden die Menü-Vorschläge und zog sie wieder ein, nachdem jeder sein Essen bestellt hatte, damit er es an das Restaurant Sonne weiterleiten konnte. Während der Wanderung gab er sie wieder zurück, damit alle wussten, was sie bestellt hatten.

Am Ausstiegsort Lausen warteten noch zwei Kolleginnen und Kollegen. So waren wir dann 26 Wanderinnen und Wanderer. Im Restaurant Sonne in Sissach warteten nochmals fünf Kollegen, so dass wir von 31 Kolleginnen, Kollegen und Ehefrauen an dieser Wanderung erzählen dürfen. Einige Kollegen liessen sich entschuldigen.

Gegen 18 Uhr löste sich die muntere Schar auf. So blieben nur noch die vier hungrigen Jasser übrig. Ich als Wanderleiter bin ob der grossen Teilnahme sehr erfreut und hoffe bei der nächsten Wanderung auf gleichen Erfolg.

Euer Wanderleiter Othmar



Retraite der IG Pensionierte in Bellinzona

Die 7. Retraite der IG Pensionierte fand vom 24. - 26.10.2017 zum 2. mal in Bellinzona statt.

Die Mitglieder der IG Pensionierten kommen aus allen 4 Landesteilen unserer Schweiz. Aus  der Zentrale waren Patrizia Mordini von der Geschäftsleitung und Verantwortliche für uns Pensionierte, Christian Capacoel, Verantwortlicher für die Kommunikation und Astrid Pulver, unsere Sekretärin, anwesend.

Am Mittwoch Morgen begann Roland Gutmann die Sitzung mit der Begrüssung der Teilnehmer. Anschliessend gingen wir zur Tagesordnung über. 
Das Thema war Kommunikation, WEB First. Christian Capacoel präsentiert uns das neue Magazin der Syndicom, das die Zeitung ersetzen soll.
Für die Pensionierten ist es aber wichtig eine Zeitung in den Händen zu haben. Deshalb wurde, auf unsere Intervention, in der Geschäftsleitung beschlossen, 6 mal pro Jahr eine Zeitung mit maximal 8 Seiten in dreisprachiger Ausgabe dem Magazin beizulegen. 

Nun wurde in drei Gruppen, d.h. eine deutsch-, eine französisch- und eine italienischsprachige, eingeteilt. Es wurden Ideen gesammelt, wie die Zeitung gestaltet werden soll. Hier wurde klar, dass die Zeitungsgrösse von den jeweilig vorhandenen Artikeln abhängig ist, also 4 - 8 Seiten. Dies ist aber auch abhängig wieviele Artikel wir von den pensionierten Mitgliedern erhalten.

Danach gingen die Geschäfte gemäss Traktandenliste weiter.

Am Abend durften wir eine Präsentation von Frau Flavia Marone, Präsidentin und Juri Clericetti, Direktor des Tourismus von alt und neu Bellinzona  mit den schönen Tälern,  geniessen.

Am Donnerstagmorgen geht es mit der Traktandenliste weiter. 
Am Schluss werden die vier zurückgetretenen KollegInnen verabschiedet. Dies sind: Ruth Brunner, Gabriel Cuany, Claude Kemm und Michel Meylan. Claude Kemm überreicht Ernesto ein Fondue aus dem Wadtland, das sie (Ernesto und Gianni) zusammen geniessen sollen.

Danach hält Johannes Schüpbach aus Münsingen, ehemaliger Präsident von Bern Post und ZV-Mitglied in der PTT-Union ein Referat. Er wurde von Roland Gutmann dazu eingeladen.
Er sieht sich selbst als unbequemer Zeitgenosse. Mit dem, das er vorbringen werde, seien wohl nicht alle von uns einverstanden. Die Zukunft von älteren Menschen sähe nicht gut aus. Das krasse Umkrempeln von AHV, Renten usw. mache ihm Sorgen und er sieht eine Armutsfalle voraus. Wir müssten dies verhindern und die Gewerkschaften müssten sich vermehrt um solche Anliegen kümmern. Syndicom macht ihm diesbezüglich Sorgen. Die Zentrale entferne sich zunehmend vom direkten Kontakt zu den Mitgliedern. Er stelle sogar Machthunger fest. Die vergangenen Fusionen hätten dies gefördert. Die neuen Strukturen werden kostenmässig ins Unendliche laufen. Die Zeitung als Leitmedium werde durch das Internet verdrängt. Das neue syndicom-Magazin versuche, die Leserschaft umzuerziehen und Fremdwörter verdrängten die gute alte deutsche Sprache. Die Verantwortlichen sähen sich in einer neuen digitalen Gesellschaft und die Mitglieder hätten ausschliesslich zu kuschen. Die Verantwortlichen von syndicom hätten sich doch für die Mitglieder einzusetzen. Er stellt jetzt zwar ein gewisses Einlenken fest, beispielsweise mit der neuen „RentnerInnenzeitung“. Mit der neuen Bezeichnungen „IG Pensionierte“ hat er Mühe, denn deren Mitwirken sei eingeschränkt, ja sogar abgekoppelt. Immerhin sei ein Drittel der Mitglieder von syndicom  Pensionierte. Dieser Drittel dürfe nicht nur als Anhängsel wahrgenommen werden. Der Mitgliederrückgang sei prekär. Die heutigen Werktätigen verweigern sich leider der Gewerkschaft. Viele betrachten dafür die Flüchtlinge als Prügelknaben, ja gar generell die Ausländerinnen und Ausländer. Mit polemischen und verführerischen Versprechen der Rechtspopulisten versuchen letztere, die Gesellschaft zu verunsichern. Die IG Pensionierte habe, so wie sie sich jetzt gibt, ausgedient. Sie müsse ein vollständiges Statut innerhalb von syndicom bekommen. Die Zentrale sei ein aufgeblähter Apparat, der den Strukturen einer Gewerkschaft nicht entspreche. Der Mitgliederschwund komme nicht von ungefähr, weil viele den Populisten auf den Leib kriechten. So nähmen die Populisten immer mehr den Platz der Gewerkschaften ein. Wir müssten uns gegen diesen Teufelskreis wehren. Wir seien träge geworden. Johannes Schüpbach hätte heute eigentlich zuhause in Bern bleiben können, aber er wehrt sich gegen die Lethargie und kämpft weiter. Wir müssten eine politische Organisation werden, die das Wort „gewerkschaftliche Solidarität“ verdient. 
Er dankt für die Einladung und wünscht uns alles Gute.
Für Alain Michaud war es eine Freude, Johannes Schüpbach zuzuhören. Es brauche Mut, solche Meinungen zu äussern. Alain möchte, dass die Inhalte des Vortrags in der ersten Pensioniertenzeitung erscheinen würden. 
Gianni Chopard und Ernesto Fenner danken für das engagierte Diskutieren an der diesjährigen Retraite. Sie geben allen Teilnehmenden ein Erinnerungsgeschenk mit auf den Heimweg. 
Unser Dank geht an die Organisatoren Gianni Chopard und Ernesto Fenner, ebenso an den Präsidenten der Pensionierten Tessin Caravatti, an Redaktor Giovanni Valerio, an das Regionalsekretariat Nicola Morellato, wie auch an Bubi.

Zum Abschluss offerierten uns die Pensionierten des Tessins einen feinen Apéro.


Basel - Medien: Bodenseefahrt

Das Ende der Welt? Ein Ausflug auf den Pfänder und zu den Sandskulpturen

Die Welt ging unter. Zumindest schien es so, als wir durch den prasselnden Regen in Richtung Osten rasten. Es schien, als wolle unser Chauffeur dem tobenden Wetter so rasch wie möglich entkommen. Links und rechts des nassdunklen Bandes der Autobahn schwappte das Wasser über Wiesen, Strassen und Plätze. Unwillkürlich hielt man Ausschau nach Noahs Arche.

Und dann blinzelte plötzlich die Sonne zwischen dicken, schweren Wolken hindurch und riss die unheilschwangere, düstere Landschaft ans Licht der Hoffnung. Plötzlich wurde man auch gewahr, dass der Chauffeur gar nicht so schnell fuhr. Allein die ans Fenster prasselnden dicken Regentropfen und das stetige Zischen der die regennasse Fahrbahn durchpflügenden Reifen hatten diesen Eindruck erweckt.

Das Licht der Hoffnung – ja, beim Anblick der blinzelnden Sonne kam die Hoffnung auf, dass unser Ausflug auf den Pfänder vielleicht doch nicht so ganz ins Wasser gefallen war. Leider behielten die Wolken die Oberhand und verbannten nach kurzer Zeit die Sonne wieder hinauf, hinter das tief hängende Regenband. Wie die Brandung am Strand, wogten die Schauer immer wieder heran und verdeckten das strahlende Rund am Firmament.

Zumindest unterbrach das Wetter die Benetzung der Welt, als wir an der Talstation der Pfänderbahn aus dem Bus stiegen und hinauf, die Seile der Bergbahn entlang blickten, in der Hoffnung, die Bergstation zu entdecken. Doch die dicken, stählernen Trossen verschwanden schon nach wenigen Metern im wabernden Nebel.

Walti Roth machte sich derweil auf, um alles für unsere Fahrt der Sonne entgegen zu organisieren. Einige Minuten nur mussten wir auf die Abfahrt der grossen Gondel warten, dann ging die Fahrt los. Überraschenderweise wich der Nebel vor der Gondel zurück und der Blick auf die Stadt und den See unter uns, blieb einigermassen frei. Doch der freie Ausblick war nicht lange wichtig, denn nur wenige Meter nach der Bergstation schälten sich die Umrisse des Bergrestaurants aus dem Nebel. Ab und zu hörte man leise einen Magen knurren und so war die kurze Distanz zu den für uns reservierten Tische schnell überwunden.

Ausgelassen und zufrieden schallten die Sprüche und Gespräche durch den grossen, hohen Speisesaal, nur unterbrochen von leisem Kauen und genüsslichem Schlürfen. Allgemein kann man festhalten, dass das ortstypische Essen auf breite Zustimmung stiess. Über das Dessert legen wir den Mantel des Schweigens. (Es geht das Gerücht, dass vereinzelt heute noch daran gekaut wird…)

Während des Essens wogte vor den grossen Fenstern der Nebel immer wieder hin und dann wieder her, rissen die Wolken auf und gaben den Blick auf den tief unter uns liegenden Bodensee und weidende Hirsche und Rehe frei, nur um nach wenigen Minuten wieder alles mit seiner grauen Düsternis zu überdecken.

Nach dem Essen, das Wetter schwankte zwischen kurzen trockenen Abschnitten und hinterhältigen, nassen Regenschauern, nutzten einige unentwegte Abenteurer die Gelegenheit vor der Rückfahrt, um die Fauna der hiesigen Alpenregion im umliegenden Park zu entdecken. Leider waren aber auch die Tiere vom herrschenden Wetter nicht sehr begeistert und zogen es vor, an einem geschützten Ort bessere Zeiten abzuwarten. So war es Glück, wenn man einen der scheuen Vierbeiner entdecken konnte.

Die Rückfahrt, hinab in die Niederungen der österreichischen Alpenlandschaft glich einer Fahrt durch Zuckerwatte. Manch einer dachte wohl an einen Stephen-King-Film, wenn sich die Gondel beim Passieren eines Stützmastes kurz schüttelte und draussen nichts anders zu sehen war, als wabernder, grauer Nebel.

Erleichtert verliessen wir schliesslich an der Talstation das eine stählerne Behältnis (die Gondel), nur um kurz darauf das andere (den Bus) wieder zu besteigen. Warm und trocken führte uns unser Chauffeur dann nach Rorschach (hat mit dem gleichnamigen Test nicht zu tun!), wo wir uns die Sandskulpturen, direkt am Seeufer zu Gemüte führen durften. Die meisten wenigstens. Ein paar wenige begnügten sich mit warmen oder kalten Flüssigkeiten im Zelt, und verpassten dabei faszinierende Skulpturen, geschaffen von Teams aus verschiedenen Ländern, allein aus Sand modelliert. Mannigfaltige Themen wurden auf meisterhafte Art phantasievoll umgesetzt. Wahrscheinlich war sogar das Wetter davon beeindruckt, denn es vergass für ein paar Minuten seine garstige Seite zu zeigen, so dass wir trockenen Hauptes von einer Skulptur zur nächsten spazieren konnten.

Schliesslich traf sich dann doch praktisch die gesamte Gruppe im Verpflegungszelt, wo man sich für den ersten Teil der Rückreise nach Basel, auch innerlich etwas benetzte.

Dank langjähriger Erfahrung wusste unser Chauffeur, dass wir unmöglich den ganzen Weg nach Basel durchhalten würden, ohne noch einmal unsere Hände an einem kalten Glas Bier zu kühlen oder einer heissen Tasse Kaffee zu wärmen, und entliess uns nach ein paar Kilometern noch einmal an einer Autobahnraststätte in temporär begrenzte Freiheit.

Es dauerte dann noch eine Weile, bis alle die Toiletten besichtigt (und benutzt!) hatten. Dafür verlief der Rest der Heimfahrt ruhig und ereignislos, während hinter uns die Welt in den Fluten, im Chaos und Elend versank. Doch das ist eine andere Geschichte.

Text und Bilder: Andreas Schaub

(Fotos anklicken zum vergrössern)


Basel Post: Oktober-Wanderung 2017

Bei angenehmem Herbstwetter - es war fast zu warm - trafen sich 20 Kolleginnen und Kollegen mit Partnern an der Tramhaltestelle in Kleinhüningen.

Mit zehn Minuten Verspätung ging es dann los Richtung Lange Erlen. Zwei Gäste mussten uns nachspringen, weil der Zug von Laufen Verspätung hatte. So ging es im zügigem Schritt nach Riehen. Beim Eisweiher entschied ich, mit den Jüngeren eine Zusatzschlaufe zu machen. Die Älteren gingen auf direktem Weg ins Restaurant „Sängerstübli“, wo wir herzlich empfangen wurden.

Zwei Kolleginnen und zwei Kollegen warteten im Restaurant auf uns, zwei weitere gingen direkt nach Hause; so waren wir 22 Personen, die dann gemütlich zusammensassen. Was mich besonders gefreut hat: Vom Sektor 2 und 3 nahmen  sieben Kolleginnen und Kollegen teil. So gegen 18 Uhr löste sich die muntere Wanderschar auf, und so blieben nur noch die Jasser übrig. Ich hoffe, es sind alle gut nach Hause gekommen.

Euer Wanderleiter Othmar


Bilder der Wanderung


Basel-Medien: Kleinhüningen – eine Führung in die Vergangenheit

An einem sonnigen und warmen Mittwochnachmittag interessierten sich 32 Kolleginnen und Kollegen für die Geschichte von Kleinhüningen. Unser Präsident hatte Peter Habicht engagiert, der uns mit Humor und fesselnden Erläuterungen durch das ehemalige Fischerdorf führte.

Kleinhüningen war früher eine selbständige Gemeinde im Kanton Basel. 1908 wurde sie zur Stadt eingemeindet und als Quartier Kleinhüningen weitergeführt. Die Führung begann mit dem Restaurant zum Schiff, das mit Wandmalereinen verziert ist.  Es stellt die Berufe dar, die um 1900  ausgeübt wurden. Fischer, Wäscherinnen und Bauern. Zum Beispiel wurde die Wäsche früher von besser gestellten Baslern in Kleinhüningen gewaschen. Das weiche Wasser der Wiese, die im Schwarzwald entspringt, erzielte bessere Ergebnisse.

Weiter ging es zum heutigen Pfarrhaus. Diese schöne Villa wurde von dem Basler Geschlecht  Iselin erbaut. Sie haben in ihrem Familienwappen Drei Rosen. Die heutige Drei-Rosen-Brücke über den Rhein geht auf diesen Namen zurück. Auch wuchs der berühmte Psychiater C. G. Jung als Sohn des Dorfpfarrers in diesem Hause auf. Nächstes Ziel war der Kronenplatz. Hier stand früher das Restaurant zur Krone mit dem Wirt Namens Bürgin. Sein Einfluss ging soweit, dass die Linie 4 der BVB direkt vor seinem Restaurant endete. Vorbei an den letzten existierenden Fischerhäuser ging es zur Dorfkirche. Sie wurde  im Barockstil erbaut. Auf der Nordseite sind Kanonenkugeln eingemauert. Sie stammen von der Beschiessung durch die Truppen Napoleons um 1815.

Das Schifferhaus, ein  Landsitz der Familie Clavel-Merian wurde auch besucht. Diese prachtvolle Villa wird heute als Schule genutzt. Zum Abschluss überquerten wir noch die Geleise der Tramlinie 8, sie führt heute nach Weil. Hinten beim Hafenbecken 2 befindet sich das Gelände der IWB. Hier wurde vor Jahren versucht, Erdwärme zu Nutzen. Sie musste aber nach verschiedenen Erdbeben abgebrochen werden. Ein verdienter Applaus erhielt Peter Habicht zum Schluss und man begab sich ins Restaurant Schiff zum Umtrunk. Wir genossen auf der Gartenterrasse die letzten Sonnenstrahlen und konnten uns noch lange über das Gesehene unterhalten.

Nächster Anlass ist die Besichtigung des Läckerlihuus in Frenkendorf am 15. November.

Text:       Heinz Ritter
Bilder:     Rosmarie Gerber

Bilder der Führung


Pensionierte Zentralschweiz: Besichtigung Migros-Betriebszentrale in Dierikon

Seit 1971 wird in der Migros-Betriebszentrale in Dierikon Gemüse und Fleisch für die ganze Zentralschweiz, teilweise auch für die Genossenschaften Basel und Tessin, aufbereitet.

Jährlich reifen rund 12‘000 Tonnen Bananen in der Bananenreiferei für diverse Genossenschaften wie Tessin, Basel, Waadt und Neuenburg, aber auch Genf und Wallis lassen einen Teil ihres Sortiments in Luzern reifen. Dazu werden in der Entsorgung 36 Abfallsorten gesammelt und recycelt.

40 Syndicom-Pensionierte aus der Zentralschweiz nahmen am7. September 2017 an der Besichtigung dieses „Logistik-Zentrums“ teil. Über 20 Pensionierte mussten auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet werden; das Interesse an diesem Migros-Umschlagplatz ist offensichtlich gross.

Franz Baumann
Fotos: René Chollet


Basel-Medien: Waldfest

Das diesjährige Waldfest stand unter einem guten Stern. Die grosse Hitze machte Pause und nun war die Temperatur sehr angenehm.

Wir vom Vorstand waren um 10 Uhr da und begannen zu organisieren: Tische zurecht rücken, decken und dekorieren. Dann ganz wichtig: Den Grill aufstellen, den Heinz sofort anzündete um eine schöne Glut zu erhalten. Dann wurden die Gläser und Teller bereit gestellt. In dieser Zeit bereitete Heinz mit Iris die Tomaten mit Mozarella und Basilikum vor, ebenso die Zuchetti. Auch die div. Salate wurden bereit gestellt, usw.

Beim Eintreffen unserer Kolleginnen und Kollegen durften wir noch viele feine Kuchen in Empfang nehmen, für die wir uns auch an dieser Stelle noch ganz herzlich bedanken.

So gegen 12:30 Uhr war der Braten perfekt. Alle konnten sich am Salatbuffet bedienen und ein feines Stück Fleisch dazu. Nach dem Fleisch gab es dann noch Bratwürste, Klöpfer, Wienerli und grillierte Zucchetti. 

Als alle satt waren, gab es noch ein Spiel mit Boule-Kugeln, an dem Alle teilnahmen. Es gab ein glücklicher Sieger:  Ernst Grollimund, der als Preis eine Flasche Wein im Empfang nehmen durfte.

Danach wurde das Kuchenbuffet eröffnet, dazu konnte man sich einen guten Kaffee holen.

Wir waren 32 Personen und so viel ich feststellen konnte, hatten Alle den Plausch. Um 17:00 Uhr beendeten wir das Fest.

Text und Bilder: Rosmarie Gerber

Informiert bleiben

Persönlich, rasch und direkt

Sie wollen wissen, wofür wir uns engagieren? Abonnieren Sie unseren Newsletter! Bei persönlichen Anliegen helfen Ihnen unsere RegionalsekretärInnen gerne weiter.

syndicom in deiner Nähe

In den Regionalsekretariaten findest du kompetente Beratung & Unterstützung

Newsletter abonnieren